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Bau der "La Capitana di Venezia" im Maßstab 1:25 und 1:16
Seitdem ich acht Jahre alt bin, fasziniert mich der Modellbau. Mit zwölf Jahren bekam ich mein erstes RC-Modell. Einige Schnellbaukästen später, fand ich in dem Katalog „Modellbaupläne“ des Verlags für Technik und Handwerk schließlich das, wonach ich suchte: den Bauplan der „La Capitana di Venezia“. Ich war fasziniert von diesem Schiff mit seiner unvergleichlichen Eleganz und prunkvollen Ausstattung. Ich hatte nur ein Problem: Ich wollte diese Galeere fahren sehen, und dazu wäre sie gem. Bauplan im Maßstab 1:50 zu klein gewesen. Also vergrößerte ich im Maßstab 1:25, d.h. auf eine Länge von 1,80 m.
Da ich noch nie ein Schiff nur nach Bauplan, Skizzen oder Fotos gefertigt hatte, wusste ich nicht, mit wie viel Anstrengungen und Kopfzerbrechen dies verbunden sein würde.
Irgendwann fuhr diese 1. Galeere auf dem See. So schön der Anblick auch war, ließ mich der Gedanke an ein noch größeres Modell nicht mehr los. Gedacht - Getan, begann ich 1999 mit dem Bau der „La Capitana di Venezia“ als Funktionsmodell im Maßstab 1:16 und einer Länge von 2,70 m. 2004 traute ich mich erstmalig aus meinem Bastelkeller heraus, und durfte die Galeeren bei Messen präsentieren. Ich freute mich über die positiven Reaktionen der Besucher und die Vielzahl an spontanen Kommentaren: „Boaar…Wahnsinn, Irre, Toll, Genial, Cool…(je nach Generation) etc.“ Nur der oft gestellten Frage „Wo ist denn die Mannschaft?“ konnte ich immer noch nicht gerecht werden. Das Schiff war definitiv zu klein! |
| Vergleichsdaten zwischen dem Original und dem Modell im Maßstab 1:16: |
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Original |
Allgemein |
Modell |
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45.0 m |
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2,71 m |
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5,6 m |
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0,33 m |
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7,6 m |
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0,45 m |
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2,0 m |
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0,12 m |
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22 Paar |
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11,0 m |
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0,66 m |
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5 |
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1 |
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28,0 m |
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1,68 m |
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29,4 m |
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1,77 m |
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1 |
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224,75 m2 |
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0,815 m2 |
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1- 24-Pfünder Geschütz
2- 8-Pfünder Geschütze
2- 4-Pfünder Geschütze
12- 1-Pfünder Drehbassen |
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40 Soldaten, Offiziere, freie Seeleute und 220 Ruderer |
Aktueller Bau der 3. Galeere 1:12
Seit 2004 baue ich an der Galeere im Maßstab 1:12, und habe bereits hierfür eine Mannschaft angeheuert, die „rudertauglich“ ist. |
Nun zum Schiff im Einzelnen (Maßstab 1:12)
Der Rumpf: Um das Gewicht so gering wie möglich zu halten, baue ich den Rumpf nicht nach der klassischen Spantenbauweise, sondern aus GFK. Hierfür fertige ich zunächst aus Holz, Bauschaum und Spachtelmasse eine Positiv-Form, die so perfekt wie möglich sein muss, da hieraus eine Negativ-Form laminiert wird. Für die Negativ-Form wurden ca. 25 kg Polyesterharz verarbeitet. Anschließend wurde sie etwa acht Mal mit Autopolitur gewachst, damit sie spiegelglatt ist. Jetzt habe ich in dieser Form den Rumpf einlaminiert, wobei ich noch mal ca. 10 kg weiß eingefärbtes Polyesterharz benötigte. Bevor ich den Rumpf aus der Negativ-Form nahm, wurden die Seitenborden, die aus 24 mm Multiplex bestehen, einlaminiert, um dem Rumpf mehr Stabilität für die Länge zu geben. Mit einigem Kraftaufwand wurde der Rumpf schließlich aus der Negativ-Form herausgetrennt. Nun wurde das Bugstrahlruder eingebaut für eine bessere Manövrierfähigheit. In den Seitenborden sind die Kabel gelegt, über die später die Kanonen gezündet werden können. Um den Rumpf auch über die Breite zu stabilisieren, habe ich 14 Querrippen eingearbeitet. |
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Stolz unter der venezianischen Flagge sitzt ein schwindelfreier Söldner im Krähennest. |
Aufbau des Bugs aus der Seitenansicht |
Eine mit Airbrush bemalte Puppe als 1. Muster für die übrige Rudermannschaft |
Das Deck: Eine Besonderheit ist, dass das Deck mit einer Länge von 1,60 m in Einem zu 90% herausnehmbar ist. Somit komme ich leicht an den direkt darunter befestigten Antrieb bzw. die Mechanik und Elektronik. Zur besseren Stabilität bestehen das Basisdeck, der Mittelsteg und die Seitenborde aus Multiplex-Holz, was mit Abachi-Holz beplankt wurde. Dies habe ich zuvor auf Eiche dunkel gebeizt. Die Fuß- und Sitzbänke sowie der vordere Aufbau wurden ebenso aus Abachi auf Maß geschnitten. Anschließend wurden die fertigen Teile natur belassen oder auf Eiche dunkel gebeizt. Das Stabdeck wurde mit ca. 3.000 Nägeln belegt. |
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Vorderansicht des Bugs mit seinen fünf Hauptkanonen |
Steuermann am Heck, der die Ruderbewegung mitmacht. |
Die fünf selbst gedrehten Hauptkanonen aus Vollmessing |
Die Bewaffnung:
Die Kanonen sind aus Vollmessing gedreht und können mit Schwarzpulver (Vorderlader) geladen werden. Gezündet werden sie über einen Draht, der über einen Kurzschluss zum Glühen gebracht wird…zum Ärger der Enten auf dem See…Die Bewaffnung besteht aus 17 Kanonen: Zwölf Drehbassen mit einer Länge von jeweils 9,5 cm und fünf Bugkanonen: zwei Stück à 13 cm, zwei Stück à 16 cm und die Hauptkanone ist 32,5 cm lang. Das Gesamtgewicht der 17 Kanonen beträgt 4 kg, wobei die mittlere Hauptkanone bereits 1,8 kg wiegt. Hinzu kommen noch zahlreiche Handwaffen für die bald eintreffenden Söldner wie z.B. Schwerter, Säbel und Gewehre. |
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Nahaufnahme der Seitenborde mit den Verzierungen aus 24-Karat-Blattgold
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Detailansicht des Heckspiegels mit seinen Ornamenten aus 24-Karat-Blattgold
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Die Drehbassen auf der Seitenborde
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Mast, Segel und Flagge:
Der Mast (Länge 1,60 m) und die Rah (Länge 2,45 m) bestehen aus Bucheholz und wurden auf Eiche dunkel gebeizt. In der Mastspitze (Krähennest) wird ein schwindelfreier Söldner stolz unter der venezianischen Flagge Platz nehmen, der stets ein wachsames Auge auf die Umgebung hat. Die Flagge an der Mastspitze sowie am Heckspiegel sind Originale aus Venedig. Das Lateinersegel wurde aus Leinen genäht und ist 1,60 x 1,60 m groß. Das Material für das Tauwerk ist aus echtem Hanf. Angedachte Zusatzfunktionen: Segel raffen und die Rah senken. |
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Ausschnitt auf die 134 schwitzenden Ruderer (noch nicht bemalt)
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Blick über den Kommandostand auf das ganze Schiff
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Der Heckspiegel mit seinen prachtvollen Verzierungen
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Der Antrieb:
…was hat der mir schlaflose Nächte beschert…Nach mehreren Prototypen wie z.B. über Kettensystem ähnlich dem eines Panzers oder über einen Excenter etc. habe ich über einen Modellbaufreund den optimalen Antrieb für die Riemen (und Rudermannschaft) bekommen: Der Antrieb funktioniert über Längenverschiebung ähnlich einer Dampflok, d.h. eine Schiene bewegt sich auf einer Höhe, eine zweite Schiene bewegt sich auf und ab. Dadurch erhalte ich insgesamt eine Längen- und Höhenverschiebung, was zusammen eine ellipsenförmige Bewegung erzeugt. Da bei dieser Galeere die Riemen oberhalb des Deckes liegen, kam die nächste Herausforderung: Wie bekomme ich die Mechanik nach oben, ohne dass das Deck an Ästhetik verliert? Nach langem Überlegen und Ausprobieren kam ich auf die aktuelle Lösung: Im Mittelsteg verlaufen Verlängerungen des Antriebes nach oben, die dann an die Führungsschiene für die Riemen befestigt werden. Um den Transport zu erleichtern, mussten die Riemen abnehmbar sein…nur wie? Zuerst versuchte ich Metallstifte von oben durch die Borde zu stecken, um die Riemen zu fixieren, was sich aber auf Dauer nicht als idealste und schönste Lösung herausstellte, da die Metallstifte durch die Bewegung der Riemen z.T. herausgedrückt wurden. Jetzt mache ich es folgendermaßen: Ich schiebe die Metallstifte unterhalb der Borde durch die Riemen und befestige sie mit einem Splint, so wird auch die Oberseite der Schiffkante nicht durch die Löcher verunstaltet. Es wird mir oft die Frage gestellt, ob ich die Riemen separat Steuerbord oder Backbord laufen lassen kann. Leider würde dadurch eine Schlingerbewegung auftreten, die aufgrund des geringen Tiefgangs und der bewegten Masse nicht ausgeglichen werden kann. Um bei einem solch großen Schiff eine optimale Manövrierfähigkeit zu gewährleisten, wurde ein Bugstrahlruder und im Heck ein Shottleantrieb zusätzlich eingebaut. |
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Ausschnitt des Heckspiegels |
Der Kommandostand mit den Intarsienarbeiten
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Aufgang zum Vorderaufbau des Bugs
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Heckspiegel und Ornamente:
Aus repräsentativen Gründen wurden Kommando- und Staatsgaleeren mit zahlreichen und aufwendigen Verzierungen und Gemälden ausgestattet. So wurde z.B. das Deck des Kommandostands, wo sich die Befehlshaber des Schiffes aufhielten, oftmals mit aufwendigen Parkett- und Holzintarsienarbeiten belegt. Bei meinem Modell habe ich für die Einlegearbeiten Mahagoni und Eiche hell benutzt. Die Figuren und Ornamente am Heckspiegel sowie sonstige Verzierungen am Schiff wurden zuerst aus Holz geschnitzt, nur die Gesichter habe ich von einem Puppenkopf abmodelliert. Von diesen Mustern wurden anschließend Silikonformen hergestellt, um weitere Figuren aus Resine zu gießen. Als Vorlage für die Verzierungen entlang der Borde dienten ein Knopf und ein Ohrring. Alle fertigen ca. 400 Einzelteile sowie alles, was gold glänzt, wurde mit echtem 24-Karat-Blattgold vergoldet. Hierfür werden die Resineteile mit einer Haftmilch bestrichen, anschließend wird das dünne Blattgold aufgelegt und angedrückt. Zum Schutz für das Blattgold habe ich alle Teile mit Zaponlack bestrichen. Es wurden an dem gesamten Schiff ca. 1.000 Blatt (à 4,5 x 4,5 cm) Blattgold verarbeitet. |
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Die Galeere im Maßstab 1:16 auf dem See unter vollem Segel |
Der 1,60 m lange Mast mit Takelagen, Krähennest und venezianischer Flagge.
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Die Galeere im Maßstab 1:16 bei ruhiger See
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Die Mannschaft:
Die Rudermannschaft besteht aus 134 braungebrannten, muskulösen, durchtrainierten Männern, mit fast nichts bekleidet, die bereits aus der Schweiz angeheuert wurden. Es war zunächst nicht so einfach eine Puppe im Maßstab 1:12 zu finden, die voll beweglich ist, um die Riemenbewegungen einigermaßen echt aussehen zu lassen. Über das Puppenhaus-Hobby meiner Freundin stieß ich schließlich auf die Puppen von der Firma Heidi Ott in der Schweiz, die die optimalen Voraussetzungen für die Mannschaft besitzen: Die Puppe besteht aus 34 Einzelteilen, wobei die einzelnen Gliedmaßen durch Gelenke verbunden und somit voll beweglich sind. Es werden 3 Männer auf einer Bank sitzen, da der Maßstab der Puppen der heutigen durchschnittlichen Körpergröße von 1,80 m entspricht. Im Jahre 1571 lag die Durchschnittsgröße eines Mannes bei ca. 1,60 m, sodass früher fünf Männer erforderlich waren, um einen Riemen zu bewegen.Damit die Rudermannschaft nicht wie geklont aussieht, wird ihnen mit Airbrush ein individuelles Outfit verpasst, z.B. verschiedene Hauttypen, Blutstriemen, Brusthaare, Dreckkrusten etc. Weitere ca. 50 Söldner werden zusätzlich noch auf dem Schiff erwartet. Auch eine Geräuschkulisse ist angedacht: z.B. Kommandoansagen, Trommelschläge, Peitschenhiebe etc., nur mit Rücksicht auf den Betrachter wird auf einen authentischen Geruch verzichtet… Wenn man den historischen Überlieferungen Glauben schenken darf, hat man eine Galeere drei Tage vorher gerochen bevor man sie gesichtet hat… Diese und weitere detaillierten Ausarbeitungen werden jedoch noch nicht im Jahr 2006 abgeschlossen sein. |
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2003 Jungfernfahrt der Galeeren im Maßstab 1:16 im Schwimmbad |
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| Vergleichsdaten zwischen dem Original und dem Modell im Maßstab 1:12 |
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Original |
Allgemein |
Modell |
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45.0 m |
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3,85 m |
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5,6 m |
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0,38 m |
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7,6 m |
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0,65 m |
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2,0 m |
|
0,20 m |
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22 Paar |
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11,0 m |
|
0,95 m |
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5 |
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|
1 |
|
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28,0 m |
|
2,27 m |
|
29,4 m |
|
2,45 m |
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|
1 |
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|
224,75 m2 |
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1- 24-Pfünder Geschütz
2- 8-Pfünder Geschütze
2- 4-Pfünder Geschütze
12- 1-Pfünder Drehbassen |
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40 Soldaten, Offiziere, freie Seeleute und 220 Ruderer |
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Meine Visionen
Mein Lebenstraum wäre es,diese venezianische Kommandogaleere „La Capitana di Venezia“ in historischer Originalgröße .....
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Historie
Am 7. Oktober 1571 wurde im Golf von Patras die größte und schwerste Galeerenschlacht der neueren Geschichte geschlagen...
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